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Munition – die Grundlage für die Jagd

Wie der Name unserer Website schon sagt, beschäftigen wir uns mit Jagd- Forst und Hund. Das heisst auch bei der Munition beschränken wir uns auf die Jagdmunition. Es gibt neben Büchsen- und Flintenmunition, die wir in den jeweiligen Menüeinträgen detailliert erläutern, natürlich noch deutlich mehr Munitionsarten. Dazu gehören pyrotechnische oder Hülsenlose und andere Arten von Munition. Wir werden uns hier aber nur mit klassischer Jagdmunition beschäftigen.

Ein bisschen Historie zur Jagdmunition

Ungefähr Mitte des 19. Jahrhunderts, geht es bei der Munition nicht nur das Kaliber das heisst die Größe der Kugel, sondern auch um eine Metallhülse. Dies wiederum bedeutet, die richtige Bezeichnung für Munition ist Patrone nicht Kaliber. Auch wenn die Schrotpatrone keine durchgehende Metallhülse hat, wird aber auch hier von Patrone gesprochen und für die Größenangabe wird das Kaliber herangezogen. Aber dazu später mehr.

Grundsätzlich gilt für jede Patrone eine höchstmögliche Schockwirkung und eine möglichst geringe Wildbretentwertung. Unabhängig ob Niederwild oder wie es früher war, dem Adel vorbehaltenes Hochwild.

Das Kaliber und die Wahl der Jagdmunition

Eine Kaliberangabe in der Form .50 steht für 0,5 Zoll, umgerechnet 12,7 mm. Eine Kaliberangabe in der Form .300 steht für 0,3 Zoll, umgerechnet 7,62 mm. Grundsätzlich können die Kaliber für die Jagd auf in Deutschland vorkommendes Wild in drei Kategorien unterschieden werden. Das sind zum einen die Schonzeitkaliber und zum anderen die Rehwildk- und Hochwildkaliber. Natürlich gibt es hier keine genaue Trennung, welches Wild mit Welchem Kaliber erlegt werden sollte, aber für eine erste Eingurppierung sollte es reichen.

Unter Schonzeitkaliber fällt Munition des Kalibers .22 oder .222, das heisst entsprechend 0,22 Zoll und ist damit eher ein kleines Kaliber. Diese Kaliber sind für kleines Raubwild passend und ermöglichen gute Ergebnisse um 100 bis 150 Meter Entfernung. Das passende Rehwildkaliber bewegt sich zwischen 5,6 und 6,5 mm. Für diese kleinen Geschosse ist natürlich auch nur eine Kleine Waffe mit wenig Rückstoß nötig. Herausfordernd ist dabe allerdings die mögliche Flugabahnabweichung durch Hindernisse oder Wind. Das Kaliber für Hochwild wie Hirsche und Wildschweine bewegt sich eher im Bereich 7 Millimeter oder darüber und wird durch die große Auswahl an unterschiedlichen Patronen oftmals auch als Universalkaliber bezeichnet.

Die Möglichkeiten auf der einen Seite bedeuten auf der anderen Seite aber wieder die Herausforderung die richtige Patrone zu finden. Als groben Hinweis möchten wir unseren Lesern mitgeben, dass Entfernung und die Art des Wildes maßgeblich sind und es am Ende immer auf den richtigen Treffer ankommt. Dann war auch die Munition die richtige.

 

Munition im Video kurz erklärt

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