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Schwarzwildjagd mit der Wärmebildkamera

Jagdhilfen bei der Schwarzwildjagd

ESchwarzwilds ist berühmt und berüchtigt: Schwarzwild. Die Sauen richten Schäden in Gärten und Landwirtschaftan, zeichnen für Verkehrsunfälle verantwortlich und gelten als aggressive und sich schnell vermehrende Zeitgenossen. Für den passionierten Jäger ist die Jagd auf Sauen aller eine sehr schöne Herausforderung. Eine gute Zeit für die Schwarzwildjagd ist Februar bis April. Jetzt ist der Bewuchs noch nicht so hoch und die Sauen sind gut zu erkennen. 

Schwarzwildjagd an der Kirrung

Dabei wird das meiste Schwarzwild auf der Ansitzjagd erlegt, meistens an der Kirrung. Eine Kirrung ist eine definierte Stelle, an der der Jäger Futter wie Eicheln, Nüsse, Mais oder Weizen gezielt für das Schwarzwild deponiert. In unmittelbarer Nähe zur Kirrung befindet sich dann die Ansitzeinrichtung für die Jagd auf Sauen. Wenn die Tiere hungrig sind, suchen sie diese Kirrungen auf – meistens in den Abend- oder frühen Nachtstunden. Trotzdem darf man die Sauen bei der Jagd an einer Kirrung nicht unterschätzen: Sie umlaufen die Kirrung, um Witterung aufzunehmen und suchen auch gern mehrere Plätze auf, um an den unbejagten Kirrungen den reich gedeckten Tisch zu plündern. Trotzdem gilt die Jagd an der Kirrung als erfolgversprechend.

Scharzwildjagd mit der Wärmebildkamera

WäremebildkameraWer nicht an einer Kirrung jagen möchte, der kann sich auch der Herausforderung stellen, auf dem Feld zu jagen. Immer dort, wo ein attraktives Nahrungsangebot für das Schwarzwild vorhanden ist, trifft man in der Regel auch auf Sauen – zum Beispiel auf Wiesen, Maisfeldern oder ähnlichem. Natürlich lässt es sich mit herkömmlicher Optik oder mit einem Nachtsichtgerät, zum Beispiel Minox ZV 351, trefflich jagen, ein besonders nützlicher Helfer für die Jagd in der Nacht ist jedoch eine Wärmebildkamera. Durch die Hilfe von hochwertigen Wärmebildkameras lässt sich die Bauchleiste von Schwarzwild absolut sicher ansprechen. Dadurch lässt sich gut  feststellen, ob es sich um eine führende Bache handelt, die nicht gejagt werden kann, oder um ein jagdbares Stück. Ist die Sicht gut, lässt sich bis auf 120 Meter sicher erkennen, welches Geschlecht die Sau hat. Fehlabschüsse sind also nahezu ausgeschlossen und der Jäger kann seine Strecke erhöhen. Einen Wermuthstropfen hat die Wärmebildkamera jedoch: sie ist in der Anschaffung relativ teuer. Wir empfehlen die Wärmebildkamera Reveal pro FF für rd. 800 Euro oder die Keiler 25 für 2.300 Euro. Beide sind bei Grube im Onlineshop zu finden.