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Wildfleisch – im Winter begehrt

Wildfleisch hat immer Saison

Wild erfreut sich großer Beliebtheit. Besonders im Herbst und Winter ist Wildfleisch begehrt. In diesem Zeitraum liegt auch die gesetzliche Hauptjagdzeit, das heißt, dass dann frisches Wildbret angeboten wird. Aber auch im Sommer kann frisches Wildbret erworben werden: Reh- und Rotwild gibt es ab Juni, Schwarzwild sogar ganzjährig. Darüber hinaus bieten viele Jäger auch gefrorenes Wild ganzjährig an. Der Pro-Kopf-Verbrauch an Wildfleisch liegt derzeit in Deutschland noch unter einem Kilo, er steigt aber kontinuierlich an. Ca. 60 % des bei uns nachgefragten Wildes kommen aus Deutschland, importiertes Fleisch stammt hauptsächlich aus Osteuropa, Spanien, Großbritannien, Neuseeland, Australien und Südamerika.

Wildfleisch – Gesund und nährstoffreich

Wild ist ein Naturprodukt, das nicht auf Masse getrimmt wurde. Wildfleisch gilt als fettarm, aber reich an Eiweißen, Mineralstoffen und Vitaminen. Gerade im Herbst und Winter ist das Angebot an Wildbret mit Reh, Wildschwein und Hirsch, Fasan, Hase und Ente sehr vielseitig. Und die Zubereitung ist nicht leichter oder schwerer als bei gängigen Fleischsorten wie Hähnchen, Schwein oder Rind. Es gibt viele gute Gründe für Wildfleisch: Das Wildbret wird natürlich erzeugt, da sich die Wildtiere ausschließlich aus dem Nahrungsangebot der Natur bedienen. Wildbret ist unbelastet von Hormonen und Medikamenten. Wildbret ist bekömmlich, da die Tiere überwiegend Muskelfleisch haben und dieses von Natur aus mager, eiweißreich, leicht verdaulich und cholesterin- und kalorienarm ist. Und Wildbret ist besonders frisch, wenn man es direkt beim Lokalen Jäger kauft. Wem das allerdings zu aufwändig ist, kann sein Wildfleisch auch ganz einfach im Shop bei Gourmondo bestellen.

Wildfleisch einfach zubereitet

Die Zubereitung von Wildfleisch ist nicht schwerer als die von Rind-, Schweine- oder Hühnerfleisch. Trotzdem muss es nicht immer der klassische Wildbraten mit Sauce, Knödeln und Rotkohl sein. Wild lässt sich auch in der modernen Küche umsetzen und so neu interpretieren. Wie wäre es mal mit Wild-Gyros, Wild-Burger oder Wild-Currywurst? Der kulinarischen Phantasie sind fast keine Grenzen gesetzt.Wer doch ein bisschen Inspiration benötigt, findet Anregungen in einer Vielzahl von Wild-Kochbüchern oder aber auch auf den Blogs von Jägern, die ihre beiden Hobbies (Kochen und Jagen) miteinander verbunden haben, z.B. unter www.koch-passion.de oder auf der Seite des Deutschen Jagdverbands e.V. (DJV): www.wild-auf-wild.de.